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	<title>Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus</title>
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		<title>Stellungnahme des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu dem Artikel „Neonazis positionieren sich für die Wahl“ vom 11. 01.2013 in der FN</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag war in den Fürther Nachrichten ein sehr aufschlussreicher Artikel zu der Nazi-Tarnorganisation „Bürgerinitiative Soziales Fürth“. Gut wurde dargestellt wer und was sich hinter dieser vermeintlichen Bürgerinitiative verbirgt. Konterkariert wird dann dieser gut recherchierte Artikel durch die Aussagen des Rechts- und Ordnungsreferenten der Stadt Fürth. &#160; „Eine Demokratie muss mit einem gewissen Maß an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag war in den Fürther Nachrichten ein sehr aufschlussreicher Artikel zu der Nazi-Tarnorganisation „Bürgerinitiative Soziales Fürth“. Gut wurde dargestellt wer und was sich hinter dieser vermeintlichen Bürgerinitiative verbirgt.</p>
<p>Konterkariert wird dann dieser gut recherchierte Artikel durch die Aussagen des Rechts- und Ordnungsreferenten der Stadt Fürth.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Eine Demokratie muss mit einem gewissen Maß an Idiotie leben“ (Zitat Rechts- und Ordnungsreferent Maier)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist Herr Maier der Meinung, dass der Staat und die Stadt damit leben müssen, dass faschistische Banden regelmäßig Menschen bedrohen, angreifen und ermorden? Alles Idiotie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fast 200 Menschen kamen seit der Vereinigung Deutschlands bis Ende 2012 durch rechts motivierte Gewalttaten zu Tode.</p>
<p>10 Morde alleine von der Mörderbande des NSU.</p>
<p>Zahlreiche Angriffe gegen antifaschistisch engagierte Menschen.</p>
<p>Beleidigungen, Bedrohungen, Diffamierungen…</p>
<p>Bildung von faschistischen Bürgerinitiativen und Netzwerken auf Kosten von Steuergeldern.</p>
<p>Schreddern von Akten.</p>
<p>Hofieren von V-Leuten. <strong>Idiotie?</strong></p>
<p>Nein. Das alles war und ist geplant und  teilweise durch staatliche Organisationen gedeckt und gefördert.</p>
<p>Die Naziszene und ihr Wirken als „Idiotie“  zu bezeichnen ist nicht nur grob verharmlosend, sondern im höchsten Maße zynisch. Die Opfer der faschistischen Mörderbanden und deren Angehörige werden dadurch verhöhnt und beleidigt. Es ist beschämend, dass der Rechts- und Ordnungsreferent der Stadt Fürth solche Aussagen von sich gibt und damit einmal mehr zeigt, dass er aus der Geschichte nichts gelernt hat. Zumal eine der schlimmsten Nazizellen ihren Sitz in Fürth hat, vertreten durch Matthias Fischer, der in letzter Zeit immer wieder  mit dem NSU- Verbrechernetzwerk in Verbindung gebracht wird. Er steht auf einer „exklusiven“ Kontaktliste der NSU Mörderbande.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Man darf von einer Stadt nicht erwarten, dass sie gegen jede Meinung außerhalb des demokratischen Spektrums vorgeht“ (Zitat Rechts- und Ordnungsreferent Maier)</em></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Das Statement des Rechtsreferenten Maier muss als Antwort der Stadtverwaltung gewertet werden. Als Bürger der Stadt Fürth können wir uns nicht damit zufrieden geben, dass mit der Sicherheit breiter Bevölkerungsschichten dermaßen zynisch umgegangen wird.</p>
<p>Wir erwarten von der Stadt in jedem Fall, dass sie sich von solch unsäglichen Äußerungen des Rechts- und Ordnungsreferenten öffentlich distanziert.</p>
<p>Und wir erwarten  von der Stadt Fürth, dass sie sich gegen Naziaufmärsche, Nazikundgebungen und Nazipropaganda rechtlich und zivilgesellschaftlich zur Wehr setzt , dass sie sich solidarisch zeigt mit den Fürther Antifaschisten/innen, dass sie Aktionen des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus unterstützt. Z.B. die Aktionen, die das Fürther Bündnis gegen Rechts gemeinsam mit allen antifaschistischen Organisationen plant, um die Zulassung der Nazi – Tarnorganisation „Bürgerinitiative Soziales Fürth“ zur Kommunalwahl 2014 zu verhindern.</p>
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		<title>Pressemittteilung zur Kundgebung am 24. Februar 2012</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=71</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 07:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, &#160; wie Sie längst wissen, konnten  am letzten Samstag rund 100 Neonazis der militanten Nazikameradschaft „Freies Netz Süd“ durch Fürth marschieren. In einem Bericht über den Aufmarsch loben die Faschisten das äußerst unkomplizierte Vorgehen der örtlichen Polizei. Nur wenige Stunden nachdem der braune Mob durch die Fürther Innenstadt gezogen ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>wie Sie längst wissen, konnten  am letzten Samstag rund 100 Neonazis der militanten Nazikameradschaft „Freies Netz Süd“ durch Fürth marschieren. In einem Bericht über den Aufmarsch loben die Faschisten das äußerst unkomplizierte Vorgehen der örtlichen Polizei. Nur wenige Stunden nachdem der braune Mob durch die Fürther Innenstadt gezogen ist, wurde der antifaschistische Infoladen Benario in der Nürnberger Straße 82 angegriffen. Die Faschisten zerstörten einen Rollladen und eine Schaufensterscheibe. Es entstand ein Sachschaden von über 2500 €. Der Übergriff stellt den fünften Anschlag von Neonazis innerhalb von drei Monaten in der Region dar.</p>
<p>Wie kann es sein, dass in einer Stadt deren jüdische Geschichte eine herausragende Rolle spielt, Neonazis ungestört marschieren können?</p>
<p>Wie kann es sein, dass noch kein einziger Neonazi-Anschlag in der sichersten Großstadt Bayerns aufgeklärt wurde?</p>
<p>Wie kann es sein, dass selbst nach einer Nazi-Großdemonstration, antifaschistische Treffpunkte nicht entsprechend gesichert werden?</p>
<p>Was gedenkt die Stadt zu unternehmen, um zukünftig antifaschistische Treffpunkte zu schützen (Bsp. Gewerkschaftsbüros, Eine Welt Laden, Infoladen Benario)?</p>
<p>Was gedenkt die Stadt zu unternehmen, um Betroffene von rechter Gewalt insbesondere finanziell zu unterstützen?</p>
<p>Auf diese Fragen erhoffen wir uns Antworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb ruft das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu einer antifaschistischen Kundgebung  „Gegen Naziterror – Gib Nazis keine Chance“ auf.</p>
<p>Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 24.02.2012 um 19.00 Uhr am Platz der Opfer des Faschismus in Fürth auf (U- Bahn: Jakobinen Str.).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es haben bisher als Sprecher zugesagt: Vertreter der Stadtratsfraktionen (SPD, Grüne und Linke), sowie Vertreter der Gewerkschaften  (u. a. Thomas Händel für die IGM).</strong></p>
<p><strong>Außerdem hat der Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung sein Kommen angekündigt.</strong></p>
<p><strong>Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Veranstaltung in Ihrem Medium ankündigen und auch journalistisch begleiten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ruth Brenner (Sprecherin des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus)</p>
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		<title>Rede zum 8. Mai</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=59</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 19:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Antifaschisten, im Namen des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus möchten wir als aller erstes den durch einen bekannten Fürther Neonazi schwer verletzten jungen Antifaschisten auf  diesem Wege die besten Genesungswünsche übermitteln. Wir hoffen alle sehr, dass Du schnell wieder vollständig gesund wirst. Es ist eine Schande, dass sich  in unseren Städten Neonazis frei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buendnis-fuerth.de/wp-content/uploads/2010/05/IMGP0550.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-62" title="IMGP0550" src="http://www.buendnis-fuerth.de/wp-content/uploads/2010/05/IMGP0550-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Liebe Antifaschisten,</p>
<p>im Namen des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus möchten wir als aller erstes den durch einen bekannten Fürther Neonazi schwer verletzten jungen Antifaschisten auf  diesem Wege die besten Genesungswünsche übermitteln.</p>
<p>Wir hoffen alle sehr, dass Du schnell wieder vollständig gesund wirst.</p>
<p>Es ist eine Schande, dass sich  in unseren Städten Neonazis frei bewegen und Jagd auf Menschen machen können, die Ihnen nicht in ihr beschränktes Weltbild passen.</p>
<p>Es ist eine Schande, dass sich hier in Fürth in einigen wenigen Kneipen Neonazis unter Duldung der Wirte treffen können. Hier einige Meter entfernt, in der Ludwig Erhardtstr., befindet sich die Kneipe „Treffpunkt“, in der sich regelmäßig die Fürther Neonazis versammeln. Darunter sind all die stadtbekannten Neonazischläger des „Freien Netzes Süd“  zu finden. Auch der U-Bahn –Schläger  ist diesem Netzwerk zuzuordnen.</p>
<p>Es ist beschämend, dass in Deutschland nach all den Erfahrungen von 1933 – 1945, erneut Faschisten Menschen verunglimpfen und angreifen können.</p>
<p>Heute Samstag, den 8.Mai,  ist der 65– igste Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg.</p>
<p>Eine der wichtigsten und für Deutschland bis heute gültigen völkerrechtlichen Bestimmungen ist festgehalten im Potsdamer Abkommen, vom August 1945 und lautet:</p>
<p><strong>„ Die Nationalsozialistische Partei, ihre Zweigeinrichtungen und die von ihr kontrollierten Organisationen sind zu verbieten; alle nazistischen Einrichtungen sind aufzulösen; es sind Sicherheiten zu schaffen, dass sie in keiner Form wiedererstehen können; jeder nazistischen oder militaristischen Betätigung oder Propaganda ist vorzubeugen.“</strong></p>
<p>Dieser Tag ist für uns Auftrag mehr denn je, die staatlichen Einrichtungen und die Öffentlichkeit nicht nur an diese ihre Verpflichtungen zu erinnern sondern aktiv  gegen die Nazis zu kämpfen. Wir werden dies weiter tun.</p>
<p>Dem letzte Woche schwer verletzten Opfer der neonazistischen Gewalt möchten wir sagen, dass wir uns noch mehr anstrengen werden, um den Nazis das Handwerk zu legen.</p>
<p>Wir werden alles tun, dass der Nazischläger, der Dich so schwer verletzt hat, hinter Schloss und Riegel kommt!</p>
<p>Wir werden sehr darauf achten, dass diese schreckliche Tat nicht unter den Tisch gekehrt wird und danach Normalität einkehrt nach dem Motto: ein Neonaziproblem gibt es bei uns nicht.</p>
<p>Wir fordern die Verantwortlichen der Stadt Fürth und Nürnberg auf, endlich mit allen Mitteln gegen die Neonazis tätig zu werden.</p>
<p>Wir haben es satt, dass der Kampf gegen die Faschisten weiter als „linksextrem“ diffamiert wird.</p>
<p>Wir fordern den Wirt der Kneipe „Treffpunkt“ auf, die Neonazis endlich raus zu schmeißen.</p>
<p>Fürther Bündnis gegen Rechtextremismus und Rassismus</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseerklärung  des Fürther Bündnisses  gegen Rechtsextremismus und Rassismus</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Fürth, den 03.05.2010 Sehr geehrte Damen und Herren, der U-Bahn- Schläger, der einen jungen 17-Jährigen letzten Dienstag am helllichten Tage im U-Bahnhof Plärrer brutal zusammenschlug, ist ein bekannter Neonazi aus Fürth. Wenn es nach den Sicherheitsverantwortlichen der Stadt Fürth ginge, dürfte es diesen Neonazi gar nicht geben, da immer wieder betont wurde, in Fürth gäbe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fürth, den 03.05.2010</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>der U-Bahn- Schläger, der einen jungen 17-Jährigen letzten Dienstag am helllichten Tage im U-Bahnhof Plärrer brutal zusammenschlug, ist ein bekannter Neonazi aus Fürth.</p>
<p>Wenn es nach den Sicherheitsverantwortlichen der Stadt Fürth ginge, dürfte es diesen Neonazi gar nicht geben, da immer wieder betont wurde, in Fürth gäbe es kein Neonaziproblem. So hat es ja auch Tage gedauert, bis durchsickerte, dass es sich wohl um eine rassistische Tat eines bekannten Neonazis aus Fürth handelt.</p>
<p>Dabei fanden in den letzten Wochen in Regelmäßigkeit  Übergriffe auf Jugendliche statt, die nicht in das Weltbild des braunen Mobs passen.</p>
<p>Und deswegen führen wir seit Wochen eine Aufklärungskampagne vor Fürther Kneipen durch, wie z. B. den „Treffpunkt“ in der Ludwig-Erhardt-Straße, wo sich diese Neonazischläger regelmäßig treffen.</p>
<p>Es ist gut und ermutigend, dass sich immer mehr Menschen darüber empören, dass es noch einzelne Wirte gibt, die den Neonazis Einlass in ihre Kneipen geben.</p>
<p>Am Samstag, den 8.Mai, jährt sich zum 65-igsten Male der Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg. Dieser Tag ist nicht nur in Worten Verpflichtung, alles zu tun, dass so etwas nie mehr passiert.</p>
<p>Das sind wir den Opfern von heute und von gestern schuldig!</p>
<p>Wir werden deshalb in unseren Aktivitäten nicht nachlassen!</p>
<p>Wir werden z.B. auch nicht nachlassen, bis der letzte Wirt begriffen hat, dass Neonazis keine harmlosen Saufkumpane sind, sondern kriminelle Schläger.<br />
Wir fordern den Wirt der Kneipe „Treffpunkt“ auf, endlich die Nazis raus- zuschmeißen!<br />
Wir fordern Polizei und Stadt auf, endlich gegen die Nazis vorzugehen und das Problem mit den Neonazis nicht zu verharmlosen!<br />
Wir fordern die Städte Nürnberg und Fürth auf, alles zu tun, dass der von den Nazis schwer verletzte Jugendliche jede Unterstützung bekommt!</p>
<p><strong>Keinen Fußbreit den Faschisten! Keine Kneipe, keine Straße, kein Platz für Nazis in Fürth!</strong></p>
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		<item>
		<title>Presseerklärung  des Fürther Bündnisses  gegen Rechtsextremismus und Rassismus</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=50</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, in Fürth fanden in den letzten Wochen immer wieder, vor allem am Wochenende, Neonazi-Übergriffe auf antifaschistische Jugendliche statt. Die stadtbekannten Neonazis treffen sich in einigen  Innenstadtlokalen und machen von dort aus gezielt Jagd auf Menschen, die nicht in ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild passen. Um auf diese untragbare Situation hinzuweisen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in Fürth fanden in den letzten Wochen immer wieder, vor allem am Wochenende, Neonazi-Übergriffe auf antifaschistische Jugendliche statt.</p>
<p>Die stadtbekannten Neonazis treffen sich in einigen  Innenstadtlokalen und machen von dort aus gezielt Jagd auf Menschen, die nicht in ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild passen.</p>
<p>Um auf diese untragbare Situation hinzuweisen, haben wir letzten Freitag eine Aufklärungsaktion gestartet.</p>
<p>Unser Verdacht, dass es sich bei einer der Kneipen um den „Treffpunkt“ in der Ludwig- Erhardt- Straße  handelt, hat sich am letzten Freitag mehr als bestätigt. Vor und in dieser Kneipe versammelten sich während unserer Aktion einige Neonazis, darunter auch stadtbekannte Neonazischläger, scheinbar mit Einverständnis des Wirtes.</p>
<p>Wie notwendig  eine Aufklärungsaktion darüber war und ist, zeigte die Reaktion der Passanten und der Nachbarn.</p>
<p>Mit Empörung und Abscheu wurde die Tatsache zur Kenntnis genommen, dass sich im „Treffpunkt“ scheinbar unbehelligt Neonazis treffen können. Einige Menschen solidarisierten sich und unterstützten unsere Aktion; andere erklärten, dass sie die Kneipe in Zukunft nicht mehr betreten werden, solange sich der braune Mob dort treffen kann.</p>
<p>Wir werden den Protest gegen derartige Kneipen fortsetzen, solange es noch Wirte in Fürth gibt, die Neonazis  in ihre Lokale lassen.</p>
<p>Deshalb findet unsere nächste Aktion statt am:</p>
<p>Freitag, den 23. April um 17.00 Uhr am Obstmarkt (nähe „Treffpunkt“) in Fürth.</p>
<p>Wir laden alle Demokraten und Antifaschisten ein, sich an der Aktion zu beteiligen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung</p>
<p>Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus</p>
<p>Ruth Brenner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beitritt zum Bündnis</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=38</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buendnis-fuerth.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren, in seiner Sitzung am 09.02.2010 hat der Behindertenrat der Stadt Fürth einstimmig beschlossen, dem Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Fürth beizutreten. Auch wir Menschen mit Behinderung können die Greueltaten während des nationalsozialistischen Regimes nicht vergessen und wehren den Anfängen derer, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in seiner Sitzung am 09.02.2010 hat der Behindertenrat der Stadt Fürth einstimmig beschlossen, dem Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Fürth beizutreten.</p>
<p>Auch wir Menschen mit Behinderung können die Greueltaten während des nationalsozialistischen Regimes nicht vergessen und wehren den Anfängen derer, die heute gegen Menschen anderer Gesinnung, Migrationshintergrund und Behinderung, sowie dem rechtsstaatlichen Gefüge und Demokratie  vorgehen.</p>
<p>Nach besten Kräften wird der Behindertenrat der Stadt Fürth das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rasissmus unterstützen.</p>
<p>Für ein gemeinschaftliches gewaltfreies Wirken gegen Rechts!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Lothar Wüstner</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Presseerklärung</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=32</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09.02.2010 haben sich auf Initiative des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus verschiedene demokratische und antifaschistische Organisationen zu einem Arbeitstreffen gegen den geplanten Aufmarsch der Neonazis am 1. Mai 2010 in Nürnberg/Fürth getroffen. Folgende kurze Erklärung wurde einstimmig beschlossen: Alle Beteiligten des Arbeitstreffen sind sich einig: Keine Straße, kein Platz den Nazis &#8211; weder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.02.2010 haben sich auf Initiative des Fürther Bündnisses gegen<br />
Rechtsextremismus und Rassismus verschiedene demokratische und antifaschistische Organisationen zu einem Arbeitstreffen gegen den geplanten Aufmarsch der Neonazis am 1. Mai 2010  in Nürnberg/Fürth getroffen.<br />
Folgende kurze Erklärung wurde einstimmig beschlossen:</p>
<p>Alle Beteiligten des Arbeitstreffen sind sich einig:<br />
Keine Straße, kein Platz den Nazis &#8211; weder in Fürth, noch in Nürnberg noch sonstwo!!<br />
Der Aufmarsch der Neonazis am 1. Mai gehört verboten! Die beteiligten Organisationen werden nach ihren Möglichkeiten alles dafür tun, dass dieser Aufmarsch nicht stattfindet!<br />
(anwesend waren 31 Personen bzw. 15 verschiedene Organisationen/Institutionen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneuter Übergriff: Im GEW Büro in Fürth wurde die Scheibe eingeschlagen</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=24</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das kein Zufall ist&#8230;. Innerhalb von wenigen Tagen wurden verschiedene Einrichtungen attackiert. In der Nacht vom 26.1 auf den 27.1 der Eine-Welt-Laden und das Gewerkschaftshaus und in der Nacht vom 30.1 auf den 31.1 2010 das GEW-Büro in Fürth. Wie beim EWL -Laden wurde auch beim GEW-Büro die Scheibe mit einem Stein eingeworfen. Bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das kein Zufall ist&#8230;.</p>
<p>Innerhalb von wenigen Tagen wurden verschiedene Einrichtungen attackiert. In der<br />
Nacht vom 26.1 auf den 27.1 der Eine-Welt-Laden und das Gewerkschaftshaus und in der Nacht vom 30.1 auf den 31.1 2010 das GEW-Büro in Fürth. Wie beim EWL -Laden wurde auch beim GEW-Büro die Scheibe mit einem Stein eingeworfen. Bei der GEW wurde die Scheibe übrigens auch schon im Juli 2008 eingeworfen &#8211; damals bekannten sich Neonazis zu dem Anschlag. Sie veröffentlichten Bilder auf der Anti-Antifaseite.<br />
Man könnte natürlich davon ausgehen, wie die Fürther Polizei immer wieder betont, dass diese Sachbeschädigungen von alkoholisierten Mitbürgern begangen wurden.<br />
Erstaunlich nur, dass diese angetrunkenen Menschen an verschiedenen Stellen in Fürth genau die Fenster oder Wände von antifaschistischen, demokratischen<br />
Organisationen/Einrichtungen treffen. Und, dass diese stark alkoholisierten Personen auch keiner Polizeistreife auffallen&#8230; und&#8230;<br />
Wenn das so weitergeht, na dann &#8220;Prost&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betreff: Vorgehen der Behörden und Polizei im Rahmen der Anti-Naziaktionen am 19.12.2009</title>
		<link>http://www.buendnis-fuerth.de/?p=1</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buendnis-fuerth.de/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus hat auf ihrer Jahresanfangssitzung am 07.01.2010 folgende Erklärung zu den Vorgängen der Demonstration gegen die Neonazi Veranstaltung in Fürth vom 19.12.2009 beschlossen: Was wurde und wird da eigentlich für ein Spiel gespielt? Ein breites Bündnis von demokratischen, antifaschistischen Organisationen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung des Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="478">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial, Helvetica;">Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus hat auf ihrer Jahresanfangssitzung am 07.01.2010 folgende Erklärung zu den Vorgängen der Demonstration gegen die Neonazi Veranstaltung in Fürth vom 19.12.2009 beschlossen:</p>
<p>Was wurde und wird da eigentlich für ein Spiel gespielt?</p>
<p>Ein breites Bündnis von demokratischen, antifaschistischen Organisationen und Einzelpersonen rief dazu auf sich am 19.12.2009 gegen die Naziveranstaltung mit dem Hassthema „Ausländerrückführung statt Integration!“ zu stellen. Die Beharrlichkeit und die Ausdauer der 1000 Menschen, die sich diesem Aufzug stundenlang, trotz bitterer Kälte in den Weg stellten und versuchten diese Hetze von Fürth fernzuhalten war großartig! Dies war ein Riesenerfolg im Kampf gegen die Rechtsextremisten in der Region! Unser Dank gilt allen Organisationen, Sprechern, Künstlern und Menschen, die sich die Zeit nahmen, dem faschistischen Mob eine klare Absage zu erteilen. Das ist die eine Seite &#8211; die erfreuliche! Die nicht erfreuliche Seite ist das Vorgehen der Verantwortlichen der Behörden und das Verhalten der Einsatzleitung der Polizei. Es gilt einige Fragen zu stellen, die zum Teil schon gestellt, aber nicht beantwortet, wurden.</p>
<p>- Warum sind die Behörden nicht im Vorfeld gegen das offensichtlich volksverhetzende Motto der Neonazis eingeschritten und haben die Veranstaltung verboten?<br />
- Wer hat eigentlich den Neonazis ein Zeitfenster von 15-20 Uhr eingeräumt, um ihre braune Propaganda in Fürth zu verbreiten?<br />
- Warum wurde dem Nürnberger Bündnis Nazistopp ein angemeldeter Kundgebungsort nicht genehmigt?<br />
- Wer hat veranlasst, dass die Neonazis im Bus der VAG zum Kundgebungsort in Fürth gefahren wurden? Wer hat dies angeordnet? Wer zahlt diese Fahrt?<br />
- Welche Rolle spielte hier die VAG?<br />
- Warum ist die Polizei nicht eingeschritten, als eine Nazirednerin die Parole „Nichts für uns, alles für Deutschland“ verwandte, die bekanntermaßen nach 86a StGB verboten ist. Warum hat die Polizei nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt die Neonaziversammlung aufgelöst, obwohl sie sofort auf diesen Straftatbestand aufmerksam gemacht wurde?<br />
- Warum ist die Polizei nicht eingeschritten, als Nazifotografen Portraitfotos von Demokraten und Antifaschisten machten, obwohl sie daneben standen bzw. darauf hingewiesen wurden?<br />
- Warum wurden Demokraten und Antifaschisten von der Polizei zum Teil rüde daran gehindert, zum Kundgebungsplatz (Waldstraße) zu kommen?<br />
- Gab es Absprachen zwischen Polizei und Neonazis, die die Öffentlichkeit nicht kennt oder bewusst nicht kennen soll?</p>
<p>Fragen über Fragen, denen der verantwortliche Fürther Polizeichef Fertinger bisher aus dem Weg geht. Genauso wie er sich bisher nicht dazu äußert, wieso und warum es der Fürther Polizei nicht gelang bzw. gelingt, auch nur eine einzige von den Neonazis begangene Straftat in den letzten 2 Jahren aufzuklären! Trotz oder gerade wegen der V- Männer?! Ein Polizeichef wie Herr Fertinger, der scheinbar unfähig ist auch nur ein einziges Naziverbrechen (und es gab davon nicht gerade wenige in Fürth, verstärkt wieder in den letzten Wochen) aufzuklären, dafür aber umso fähiger zu sein scheint, wenn es darum geht den Neonazis den Weg frei zu machen, um ihre volksverhetzende und rassistische Propaganda abzulassen, ist nicht weiter tragbar. Wer sich so verhält, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Nazis gerne wieder kommen. Wir sind gespannt, ob und wann die Polizeiverantwortlichen in der Lage sind, ihr Verhalten zu erklären. Gefordert sehen wir auch die Stadtverantwortlichen, hier Licht ins Dunkel zu bringen, insbesondere über das Verhalten des Ordnungsamts. Die demokratische Öffentlichkeit hat das Recht, Antworten darauf zu bekommen und ein Recht darauf, vor den Neonazis und deren Verbrechen, geschützt zu werden. Der Stadt Fürth und den Menschen dieser Stadt wäre wirklich sehr geholfen!</p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
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<tr>
<td colspan="2" width="100%" align="left">
<div>
<p>Das Fürther Bündnis zeigt Präsenz bei der Demonstration gegen die NPD-Demo am 1. Mai 2007 in Nürnberg</p></div>
</td>
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<tbody>
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<td colspan="2"> </td>
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		<title>Das Fürther Bündnis zeigt Präsenz bei der Demonstration gegen die NPD-Demo am 1. Mai 2007 in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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