Rede zum 8. Mai 2010

Liebe Antifaschisten,

im Namen des Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus möchten wir als allererstes den durch einen bekannten Fürther Neonazi schwer verletzten jungen Antifaschisten auf diesem Wege die besten Genesungswünsche übermitteln. Wir hoffen alle sehr, dass Du schnell wieder vollständig gesund wirst.

Es ist eine Schande, dass sich  in unseren Städten Neonazis frei bewegen und Jagd auf Menschen machen können, die Ihnen nicht in ihr beschränktes Weltbild passen.

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Presseerklärung des Fürther Bündnisses zu Angriff auf Jugendlichen am U-Bahnhof Plärrer

Sehr geehrte Damen und Herren,

der U-Bahn-Schläger, der einen jungen 17-Jährigen letzten Dienstag am helllichten Tage im U-Bahnhof Plärrer brutal zusammenschlug, ist ein bekannter Neonazi aus Fürth.

Wenn es nach den Sicherheitsverantwortlichen der Stadt Fürth ginge, dürfte es diesen Neonazi gar nicht geben, da immer wieder betont wurde, in Fürth gäbe es kein Neonaziproblem. So hat es ja auch Tage gedauert, bis durchsickerte, dass es sich wohl um eine rassistische Tat eines bekannten Neonazis aus Fürth handelt. Dabei fanden in den letzten Wochen in Regelmäßigkeit  Übergriffe auf Jugendliche statt, die nicht in das Weltbild des braunen Mobs passen.

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Presseerklärung des Fürther Bündnisses zu Übergriffen auf antifaschistische Jugendliche

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Fürth fanden in den letzten Wochen immer wieder, vor allem am Wochenende, Neonazi-Übergriffe auf antifaschistische Jugendliche statt. Die stadtbekannten Neonazis treffen sich in einigen  Innenstadtlokalen und machen von dort aus gezielt Jagd auf Menschen, die nicht in ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild passen.

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Beitritt zum Bündnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,

in seiner Sitzung am 09.02.2010 hat der Behindertenrat der Stadt Fürth einstimmig beschlossen, dem Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Fürth beizutreten.

Auch wir Menschen mit Behinderung können die Greueltaten während des nationalsozialistischen Regimes nicht vergessen und wehren den Anfängen derer, die heute gegen Menschen anderer Gesinnung, Migrationshintergrund und Behinderung, sowie dem rechtsstaatlichen Gefüge und Demokratie vorgehen.

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Presseerklärung

Am 09.02.2010 haben sich auf Initiative des Fürther Bündnisses gegen
Rechtsextremismus und Rassismus verschiedene demokratische und antifaschistische Organisationen zu einem Arbeitstreffen gegen den geplanten Aufmarsch der Neonazis am 1. Mai 2010 in Nürnberg/Fürth getroffen.
Folgende kurze Erklärung wurde einstimmig beschlossen:

Alle Beteiligten des Arbeitstreffen sind sich einig:
Keine Straße, kein Platz den Nazis – weder in Fürth, noch in Nürnberg noch sonstwo!!
Der Aufmarsch der Neonazis am 1. Mai gehört verboten! Die beteiligten Organisationen werden nach ihren Möglichkeiten alles dafür tun, dass dieser Aufmarsch nicht stattfindet!
(anwesend waren 31 Personen bzw. 15 verschiedene Organisationen/Institutionen)

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