Aufruf zu den Gegendemos am 14.10. und 15.10.

RASSISMUS IN FÜRTH? – NEIN DANKE!

Für den 14. und 15.10. planen gleich zwei rassistische Organisationen Aufmärsche durch Fürth. Die rassistische „Pegida“ will erneut in der Innenstadt aufmarschieren. Angemeldet ist die Kundgebung erneut von dem in Fürth-Dambach wohnenden Gernot Tegetmeyer (s. Rückseite) der bisher nur ein Häuflein zum Teil stadtbekannter Neonazis mobilisieren konnte. Hinter dem Aufmarsch der Kleinstpartei „III. Weg“ am Samstag stecken die altbekannten FaschistInnen des „Freien Netz Süd“ das mittlerweile aufgrund seiner Nähe zum Nationalsozialismus verboten wurde.

Es gilt: Keinen Fußbreit den FaschistInnen und RassistInnen!

Wie die Erfahrung – durchwegs an jedem Ort – gezeigt hat verstecken sich hinter allen so genannten „Pegidas“ i.d.R. Neonazis und RassistInnen die lediglich vorgeben die Interessen und Nöte der „kleinen“ Leute zu vertreten.

Sie nutzen bewusst Ängste und Nöte von Teilen der Bevölkerung aus. Den rechten Anführern geht es einzig und allein darum Menschen gegen Flüchtlinge aufzuhetzen. Dabei ist ihnen jede Lüge recht um Menschen gegen Menschen und Arme gegen noch Ärmere aufzuhetzen.

Eine Politik, die so offen in den letzten Jahren hauptsächlich durch klare FaschistInnen hierzulande vertreten wurde. Doch den Anschluss an breitere Schichten gelang ihnen damit lange nicht. Neonazis versuchen deshalb unter dem Deckmantel „Pegida“ ihre faschistische Politik fortzuführen und Rassismus und Völkerhass zu schüren – so auch in Fürth.

Die Neonazis und RassistInnen wollen uns in „Deutsche“ und „Nichtdeutsche“ spalten. Da nicht wenige aus der gesellschaftlichen Mitte es kaum erwarten können auf diesen Zug aufzuspringen, vor allem, wenn es sich um Stimmen bei Wahlen geht, fühlen sich solche RassistInnen mehr denn je ermutigt, ihrem Hass – nicht nur in Worten – freien Lauf zu lassen.

Dagegen sind wir! Dagegen wehren wir uns!

Die Fürther DemokratInnen und AntifaschistInnen sind am 14. & 15. Oktober gefordert.

Demonstrieren wir gemeinsam gegen „Pegida“!

 

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